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Mehr Lebensfreude für deinen Hund.

Wann Hundetherapie sinnvoll ist

Es gibt viele Situationen, in denen dein Hund von Physiotherapie, Osteopathie
und Akupunktur profitieren kann – nicht nur nach einer Operation.

Körper & Bewegung

  • Nach Operationen und Verletzungen
  • Bei Arthrose und anderen Gelenkproblemen
  • Lahmheit, Hinken oder verändertes Gangbild
  • Rücken- oder Nackenbeschwerden
  • Muskelverspannungen und Blockaden

Alltag & Verhalten

  • Dein Hund meidet Treppen oder springt nicht mehr gern
  •  Er wirkt „steif“ nach dem Aufstehen oder nach Belastung
  •  Sport- oder Arbeitshund mit hoher Belastung
  • Unsichere oder schmerzhafte Berührungen
  • Unterstützung im Senioralter

Wenn du dir unsicher bist, ob dein Hund hier „richtig“ ist, melde dich gern –
wir schauen gemeinsam, ob und wie eine Behandlung Sinn macht.

Meine eigenen Hunde sind heute 13 und 17 Jahre alt.
Ich kenne die feinen Signale, wenn Bewegung anstrengender wird: der Sprung ins Auto fällt schwerer, Spaziergänge werden kürzer oder der Hund braucht nach dem Aufstehen einen Moment, bis alles wieder rund läuft.

Arthrose gehört zu den häufigsten Themen im Praxisalltag – und sie ist kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.
Mit dem richtigen Blick auf Bewegung, Muskulatur und Alltag können wir viel dafür tun, dass dein Hund möglichst lange mobil, schmerzärmer und lebensfroh bleibt.

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Schwerpunkt Arthrose beim Hund

Wenn jeder Schritt zählt – Unterstützung bei Arthrose

Viele meiner vierbeinigen Patienten kommen wegen Arthrose zu mir in die Praxis. Oft beginnt es leise: Dein Hund wird vorsichtiger beim Aufstehen, braucht länger, um „in Gang zu kommen“ oder wirkt nach gewohnten Spaziergängen schneller erschöpft.

In der Behandlung schaue ich genau hin: Wie bewegt er sich, wie arbeitet die Muskulatur, wo zeigt er Spannungen oder Ausweichbewegungen? So entsteht ein klares Bild, welche Strukturen Unterstützung brauchen und wie wir Schmerzen sanft beeinflussen können.

Wobei ich euch bei Arthrose unterstützen kann:

  • Einschätzung von Beweglichkeit, Muskulatur und Gangbild
  • Sanfte physiotherapeutische, osteopathische und akupunkturbasierte Techniken
  • Alltagsanpassungen: Bewegung, Umfeld, kleine Routinen für mehr Komfort
  • Begleitung älterer Hunde – auch dann, wenn nicht mehr alles „reparierbar“ ist

Wenn du unsicher bist, ob die Beschwerden deines Hundes zur Arthrose passen, schauen wir uns das gemeinsam an – im Termin und, wenn du magst, ergänzend mit meinem Buch über Arthrose beim Hund.

Was ich für deinen Hund tue

Je nach Befund kombiniere ich Physiotherapie, osteopathische Techniken
und Akupunktur – immer abgestimmt auf deinen Hund.

Physiotherapie

Mit gezielten physiotherapeutischen Techniken unterstütze ich Muskulatur, Gelenke und Faszien deines Hundes – zur Schmerzlinderung, besseren Beweglichkeit und zum Muskelaufbau.

  • Nach Operationen und Verletzungen
  • Bei Arthrose und anderen Gelenkproblemen
  • Für Seniorhunde und Sporthunde

Osteopathie

In der osteopathischen Behandlung betrachte ich deinen Hund als Ganzes.
Über sanfte, präzise Techniken löse ich Spannungen und Blockaden, um Bewegung und innere Abläufe wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

  • Funktionelle Einschränkungen ohne klare Ursache
  • Wiederkehrende Verspannungen und Blockaden
  • Ergänzend zur tierärztlichen Behandlung

Akupunktur

Mit Akupunktur und Akupressur unterstütze ich das Nervensystem deines Hundes, rege Selbstheilungsprozesse an und kann Schmerzen sanft beeinflussen.

  • Chronische Schmerzen und Arthrose
  • Unterstützung bei neurologischen Themen
  • Ergänzend zu Physiotherapie und Osteopathie

So arbeite ich mit deinem Hund

Klarer Ablauf, genug Zeit für Fragen – damit du genau weißt, was auf euch zukommt.

1. Ankommen & Kennenlernen

Im ersten Schritt schauen wir uns deine Situation in Ruhe an: Alter, Vorgeschichte, aktuelle Beschwerden, Befunde vom Tierarzt und deinen Eindruck aus dem Alltag.
So verstehe ich, wo dein Hund gerade steht und was ihr euch wünscht.

2. Untersuchung & Behandlung

Ich untersuche Beweglichkeit, Muskulatur und Gangbild deines Hundes und kombiniere – je nach Befund – physiotherapeutische, osteopathische und ggf. akupunkturbasierte Techniken.
Wichtig ist mir, dass dein Hund sich sicher fühlt und wir in seinem Tempo arbeiten.

3.Weiterbetreuung

Zum Abschluss bekommst du konkrete Empfehlungen für den Alltag – zum Beispiel schonende Bewegung, kleine Übungen, Anpassungen im Umfeld oder ergänzende Maßnahmen.
Gemeinsam entscheiden wir, ob und in welchem Rhythmus weitere Termine sinnvoll sind.